Mit ‘#JudnohneWiesn’ getaggte Artikel

Judn ohne Wiesn (12): Das Finale

Foto für die Ausstellung „Judn ohne Wiesn. Begegnungen mit Münchnerinnen und Münchnern in Tracht“ von Lydia Bergida.

»Unser Völkchen ist es jedenfalls gewohnt zu feiern.«

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Judn ohne Wiesn (11): Valeriya

Valeriya wurde 1991 in Charkiw in der Ukraine geboren. Seit 2003 lebt sie in München. Foto: © Lydia Bergida.

»Alles, was in der Höhe ist und sich schnell dreht, das ist mein Ding.«

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Judn ohne Wiesn (4): Die Esther

Von Katrin Diehl

Esther ist 1937 in Hannover geboren. In München lebt sie jetzt schon so lange, dass sie sich durchaus als jüdische Münchnerin fühlt. Foto: © Lydia Bergida.

»Ich will für die Menschen ein Anblick sein. Mode ist Kultur.«

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Judn ohne Wiesn (3): Ischo und Ruth

Von Katrin Diehl

Isak (Ischo) ist 1954 im DP-Lager Wolfratshausen geboren. Ruth ist 1962 in München geboren. Ischo und Ruth sind ein Ehepaar. Foto: © Lydia Bergida.

»Bayerisch sein und jüdisch sein…, das geht doch wunderbar zusammen.«

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Judn ohne Wiesn (2): Ben und Adam

Von Katrin Diehl

Ben wurde 1977 in Masyr in Weißrussland geboren. 1989 ging er nach Israel, 2005 nach München. Sofia wurde 1984 in Chişinău in Moldawien geboren. Sie lebt seit 20 Jahren in München. Ben und Sofia sind die Eltern von Adam und Mika. Foto: © Lydia Bergida.

»Und Hallo, wenn meine Frau ihr Dirndl trägt, dann finde ich das wirklich sehr hübsch.«

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Judn ohne Wiesn (1): Der Michi

Von Katrin Diehl

»Ich trag’s, weil’s halt echt gut ausschaut.«

Er ist ein unglaublich gut gelaunter, total lockerer Typ, der Michi. Zuerst haben wir ja gedacht, dass er uns für Fotoshooting und Interview in sein BR-Studio bestellen würde, zumal für ihn Radiomachen nach wie vor zum Schönsten überhaupt gehört (mit Schlagern kennt der Herr sich aus!). Aber es kam anders. Ganz anders. Okay. Treffpunkt: Das BR-Hochhaus an der Arnulfstraße, dort in der Eingangshalle. Michi hüpft die Treppe herunter, nimmt von Kolleginnen und Kollegen ein paar erstaunte Blicke oder witzige Bemerkungen entgegen, weil er seltsamer Weise an so einem heißen Tag und ganz ohne Wiesn in voller Tracht daherkommt. Er witzelt zurück, packt uns ins Auto und es geht Richtung Westen.  

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Dirndl und Lederhose trotz alledem

Foto für die Ausstellung „Judn ohne Wiesn. Begegnungen mit Münchnerinnen und Münchnern in Tracht“ von Lydia Bergida.

Wenn sich Leerstellen mit Ideen füllen, wenn man der Lage heiter trotzt, wenn diese Corona-Krise, die uns so viel vermasselt, ein bemerkenswert buntes Gegenprogramm zur Folge hat, dann ist das doch auch etwas wert. 

Von Katrin Diehl

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