Mit ‘JMM’ getaggte Artikel

Schnupperrundgang für Lehrerinnen und Lehrer durch die aktuelle Wechselausstellung

Sie überlegen, mit Ihrer Klasse das Jüdische Museum München zu besuchen? Wie wäre es mit einem Besuch in unserer aktuellen Wechselausstellung „Treten Sie ein! Treten Sie aus! Warum Menschen ihre Religion wechseln“? ..mehr

Öffnungszeiten über Weihnachten und Neujahr

Dieses Jahr haben wir für Sie auch an Weihnachten geöffnet! Am 25. Dezember von 12 bis 18 Uhr sowie am 26. Dezember von 10 bis 18 Uhr können Sie mit Freunden und Familie unsere Ausstellungen besuchen. Wir freuen uns auch im neuen Jahr auf Ihr Kommen, sogar am 1. Januar 2014, allerdings erst von 12 bis 18.00 Uhr. ..mehr

Neue Ausstellung im Studienraum: „Samsons Leuchter“

Chanukka-Leuchter aus dem Besitz der Familie Wertheimer: Der Leuchter gelangte wohl kurz nach seiner Fertigung 1713 in den Besitz des österreichischen Hofjuden Samson Wertheimer (1658–1724) – möglicherweise als Geschenk des Halberstädter Hofjuden Issachar Behrend Lehmann (1661–1730). Unter den direkten Nachfahren Samson Wertheimers wurde er über sieben Generationen weitervererbt. ..mehr

Vier Tage in Polen

Stell dir vor, du bist Museumspädagoge in einem Museum, dessen Gebäude zwar bereits für die Öffentlichkeit zugänglich ist, das aber noch keine Dauerausstellung beherbergt. Vor diese Herausforderung sehen sich zur Zeit die Kolleginnen und Kollegen des Museums für die Geschichte der polnischen Juden in Warschau gestellt, dessen Dauerausstellung erst 2014 eröffnen soll. ..mehr

Gedenkkonzert zur Reichspogromnacht

Gerne möchten wir Sie einladen, am kommenden Sonntag, den 10.11.2013 um 19 Uhr, am Gedenkkonzert zum 75. Jahrestag der Reichspogromnacht im Jüdischen Museum München teilzunehmen. Der Deutsch-Französische-Chor München wird ausschließlich Werke jüdischer Komponisten (u.a. Giacomo Mayerbeer, Felix Mendelssohn, Gustav Mahler) aufführen. Eine Veranstaltung unter Schirmherrschaft der Liberalen Jüdischen Gemeinde München Beth Shalom.

Es sind noch einige Karten verfügbar.
Reservierungen unter Tel: +49-89-233-28291 oder veranstaltungen.jmm@muenchen.de.
Die Abendkasse ist ab 18.30 Uhr geöffnet.

Eine App, die Augen öffnet

Stolpersteine sind aus Beton gegossene Steine mit einer Messingplatte, auf der zu lesen ist: „Hier wohnte…“, dann Name, Geburtsjahr und Datum und Ort der Deportation oder der Ermordung eines Menschen. Sie sollen Zeichen des Erinnerns sein. Bereits seit mehr als 20 Jahren arbeitet der Künstler Gunter Demnig nun an seinem Projekt. In rund 750 Städten und Gemeinden in neun Ländern Europas wurden mittlerweile über 38.000 Steine eingesetzt. In München gibt es zwar keine öffentlich verlegten Stolpersteine, nur ein paar sind auf Privatgrundstücken zu finden. Aber dafür können die Münchner nun kostenlos eine neue App auf ihrem iPhone/iPad oder Androidgerät installieren, die sie zu virtuellen Stolpersteinen in der Stadt führt. ..mehr

LIGHT MY FIRE! EINE Chanukka- App aus New York

Es ist wieder Chanukka – das achttägige an die Rückeroberung des Tempels 164 v.u.Z erinnernde Lichterfest! Heute Abend wird das vierte Licht entzündet! ..mehr

Spurensuche im Bayerischen Armeemuseum Ingolstadt

Das Gedenkjahr 2014 rückt allmählich näher und somit auch der Fokus vieler europäischer Institutionen und Museen auf den „Großen Krieg“ von 1914-1918. 100 Jahre nach Beginn des Ersten Weltkrieges, (d.h. im Sommer 2014) wird sich auch das Jüdische Museum München diesem spannenden Thema mit einer Ausstellung über den Kriegsalltag und die Lebenswelten jüdischer Soldaten auf zwei Ebenen widmen. ..mehr

Einladung zur Vernissage am Dienstag, 10. Juli 2012 um 19 Uhr Juden 45/90 Von ganz weit weg – Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion

Der zweite Teil der Ausstellungsreihe Juden 45/90 widmet sich der Migrationsgeschichte der jüdischen Zuwanderer aus der Sowjetunion und ihren Nachfolgestaaten. Im Unterschied zu den jüdischen Überlebenden aus Osteuropa, die das „Land der Täter“ nach 1945 größtenteils als Transitland betrachteten, und deren Geschichte im ersten Teil der Ausstellungsreihe Juden 45/90 näher beleuchtet wurde, wollten die so genannten Kontingentflüchtlinge ausgerechnet in Deutschland bleiben. ..mehr

Unser neues Sommer- Herbstprogramm zum Blättern