Mit ‘Gabriella Rosenthal’ getaggte Artikel

Rückblick und gleichzeitig Vorschau: Die Kunstsammlung der Familie Rosenthal

Hochzeitsfeier von Gabriella Rosenthal und Schalom Ben Chorin im Haus ihres Großvaters Jacques Rosenthal im Mai 1935. Im Bildhintergrund sind Teile der Kunstsammlung von Jacques Rosenthal zu erkennen (Foto in Familienbesitz von Dr. Tovia Ben Chorin und Ariela Kimchi, freundlicherweise vom Stadtarchiv München zur Verfügung gestellt)

Knapp ein Jahr lang haben wir in der Ausstellung „Von der Isar nach Jerusalem – Gabriella Rosenthal (1913-1975) – Zeichnungen“ die Künstlerin und ihre Arbeit vorgestellt. Tatsächlich zugänglich war sie pandemiebedingt leider nur einige Wochen. Nun endet die Laufzeit der Ausstellung. Zum Abschluss möchten wir nochmal einen Blick auf den Anfang, die Familie Gabriella Rosenthals, und die Zukunft, die weitere Beschäftigung mit den Rosenthals, werfen.

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Gabriella Rosenthal und die drusische Kultur. Oder: Was es mit dem Esel auf sich hat.

Gabriella Rosenthal, „Wasserfarben“, Federzeichnung, Akko, um 1958; Foto: Franz Kimmel, © privat.

Die Wahl eines Leitbilds für die Ausstellung „Von der Isar nach Jerusalem – Gabriella Rosenthal (1913-1975) – Zeichnungen“ ist uns nicht leicht gefallen. Warum also ist es gerade diese Zeichnung geworden? Sicher, der niedliche Esel wäre schon Grund genug sich für dieses Bild als Leitmotiv zu entscheiden. Aber ein bisschen mehr steckt doch noch dahinter.

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Ein Stacheldrahtzaun in Jerusalem

Gabriella Rosenthal, „Ein schmaler Grat“, Federzeichnung, The Palestine Post, „Palestine People“, 15.11.1946. © privat

Ende 1946 wurde in der Palestine Post die Zeichnung „Ein schmaler Grat“ von Gabriella Rosenthal veröffentlicht. Zu sehen ist eine bunte Menschenmenge, die von einem Stacheldrahtzaun begrenzt wird. Für zeitgenössische Leser_innen war dieser Zaun das Zeichen dafür, dass sich diese Szene in „Bevingrad“ abspielt. Worum es sich dabei handelt, erklären wir in diesem Beitrag.

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Von König Salomon zur Klagemauer – Gabriella Rosenthals Illustrationen über jüdisch-religiöse Sprichworte

Blick in die Ausstellung: Die Sprichworte von Gabriella Rosenthal. © privat.

Mit der Entscheidung, jüdisch-religiöse Sprichworte zu illustrieren, setzt Gabriella Rosenthal sich direkt mit religiösen Schriften auseinander. Wir versuchen, diese nie vollendete Publikation im Gesamtwerk der Künstlerin zu verorten.

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#femaleheritage: Zwei Künstlerinnen von der Isar

Gabriella Rosenthal: Skizze eines bayerischen Idylls, Datum unbekannt. Foto: © Franz Kimmel

Einer einzigen Frau ist die derzeitige Wechselausstellung im Jüdischen Museum München gewidmet: „Von der Isar nach Jerusalem“ zeigt Zeichnungen von Gabriella Rosenthal (1913-1975). Doch Gabriella Rosenthal lebte und arbeitete nicht isoliert, sondern war mit anderen Personen vernetzt. Daher nutzen wir die Blogparade „Frauen und Erinnerungskultur – #femaleheritage“ um nicht nur sie selbst, sondern auch ihre Freundin Marie Luise Kohn (1904-1941) vorzustellen.

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Die Frage der Religion: Gabriella Rosenthals Megillat Esther

Gabriella Rosenthal, Esther-Rolle, Verlag E.J. Herzfelder, Ansicht in der Ausstellung im Jüdischen Museum München, © S. Zolschein, Tel Aviv, 1951.

Eine der längeren Vitrinen in der Sonderausstellung „Von der Isar nach Jerusalem – Gabriella Rosenthal (1913-1975) – Zeichnungen“ präsentiert die 1951 von Gabriella Rosenthal illustrierte Esther-Rolle. Doch was hat es damit auf sich?

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Die vielen Gesichter der Gabriella Rosenthal

Tochter des bekannten Antiquars Erwin Rosenthal, Emigrantin, Ehefrau, Mutter, Exfrau, Künstlerin zwischen Alltag und Politik, Soldatin, Lehrerin und Autorin – ihr ereignisreiches Leben hat Gabriella Rosenthal viele Rollen zugeschrieben. Anlässlich der Ausstellung „Von der Isar nach Jerusalem – Gabriella Rosenthal (1913-1975) – Zeichnungen“ wollen wir ihr Leben in aller Kürze vorstellen.

 Gabriella Rosenthal, um 1930, © privat.

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Aus dem Homeoffice (1) – Hätte, könnte, wäre… Ist aber nicht. – Kommt aber noch!

Einblick in die Wechselausstellung, © Franz Kimmel

Einblick in die Wechselausstellung, © Franz Kimmel

Vor knapp zwei Wochen, am 17.03.2020, hätte unsere neue Wechselausstellung „Von der Isar nach Jerusalem – Gabriella Rosenthal (1913-1975) – Zeichnungen“ eröffnet werden sollen. Stattdessen wurde ein paar Tage vorher das Jüdische Museum München geschlossen, um die Ausbreitung des Corona-Virus im öffentlichen Raum einzudämmen. Was bedeutet das nun für die Ausstellung?

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Erika Mann und Gabriella Rosenthal: Ein vergleichbarer Weg?

Gabriella Rosenthal: In Zivil, Federzeichnung, veröffentlicht in: Palestine Post, „Palestine People“, 31.05.1946. © privat

Gleicher Geburtsort, ähnliche Lebensdaten. Dennoch haben sich die Leben von Erika Mann und Gabriella Rosenthal sehr unterschiedlich entwickelt. Aber gibt es vielleicht auch Gemeinsamkeiten?

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Sneak Peek – Von der Isar nach Jerusalem: Gabriella Rosenthal (1913-1975) Zeichnungen

Ausschnitt aus: Gabriella Rosenthal, Lydda Express, The Palestine Post, „Palestine People“, 16.08.1946; © privat

Ausschnitt aus: Gabriella Rosenthal, Lydda Express, The Palestine Post, „Palestine People“, 16.08.1946; © privat

In der kommenden Sonderausstellung führen uns die Zeichnungen von Gabriella Rosenthal von München nach Jerusalem. Einen ersten Einblick gibt es schon jetzt.

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