Aus dem Homeoffice (4): „Bayerns berühmte Marke“

Reklamemarke der Enzianbrennerei Eberhardt, um 1910.

Wir lesen es in der Zeitung, sehen es im Fernsehen oder es geht uns selbst so: Corona ist auch eine Zeit des Aufräumens, des Stöberns in lange nicht mehr geöffnete Schubladen und Schachteln und das Wiederentdecken von Dingen, mit denen wir Erinnerungen verbinden. Wir merken das auch im Posteingang des Jüdischen Museums München. In den letzten Wochen fanden sich immer wieder Briefe und Päckchen mit Schenkungen für unsere Sammlung.

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Aus dem Homeoffice (3) – Ein virtueller Spaziergang mit Mordechai Bernstein

Blick auf das Becken, © K. Augustin, Stadtarchiv Friedberg

Blick auf das Becken, © K. Augustin, Stadtarchiv Friedberg

Toznt yor zenen farbay un es lebt nokh alts dos gedenkenish fun dem „amol iz gewen“. (Tausend Jahre sind vergangen und das Gedächtnis dessen, was einst war, lebt immer noch)

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Aus dem Homeoffice (2) – Vom Bücherstapel zur Ausstellung

Blick ins Home Office. © privat

Blick ins Home Office. © privat

Die vorübergehende Schließung des Jüdischen Museums München bedeutet nicht, dass die Arbeit stillsteht. Stattdessen konzentrieren sich die Mitarbeiter_innen im Home-Office auf kommende Ausstellungen und Projekte. In diesem Blogbeitrag stellen wir eine dieser Ausstellungen und die Arbeit im Home-Office kurz vor.

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2. #TagDerProvenienzforschung: Die Ursprünge der Erforschung der Provenienz von NS verfolgungsbedingt entzogenen Kulturgütern

Blick auf die im Offenbach Archival Depot gesammelten Bücher, die zur Restitution sortiert werden.

Blick auf die im Offenbach Archival Depot gesammelten Bücher, die zur Restitution sortiert werden.

Wir wollen den 2. #TagDerProvenienzforschung nutzen, um an die Ursprünge der Erforschung der Provenienz von NS verfolgungsbedingt entzogenen Kulturgütern in der unmittelbaren Nachkriegszeit zu erinnern.

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Aus dem Homeoffice (1) – Hätte, könnte, wäre… Ist aber nicht. – Kommt aber noch!

Einblick in die Wechselausstellung, © Franz Kimmel

Einblick in die Wechselausstellung, © Franz Kimmel

Vor knapp zwei Wochen, am 17.03.2020, hätte unsere neue Wechselausstellung „Von der Isar nach Jerusalem – Gabriella Rosenthal (1913-1975) – Zeichnungen“ eröffnet werden sollen. Stattdessen wurde ein paar Tage vorher das Jüdische Museum München geschlossen, um die Ausbreitung des Corona-Virus im öffentlichen Raum einzudämmen. Was bedeutet das nun für die Ausstellung?

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Erinnerungs-Container am Gärtnerplatz – Rückschau und Ausblick

Fünf Wochen stand er auf dem Gärtnerplatz: Der von Kabarettist Christian Springer initiierte und gemeinsam mit uns realisierte Erinnerungs-Container zum Gedenken an die sieben Opfer des verheerenden Brandanschlags auf das jüdische Gemeindehaus in der Reichenbachstraße 27, bei dem vor 50 Jahren sieben Menschen ermordet wurden. ..mehr

Erika Mann und Gabriella Rosenthal: Ein vergleichbarer Weg?

Gabriella Rosenthal: In Zivil, Federzeichnung, veröffentlicht in: Palestine Post, „Palestine People“, 31.05.1946. © privat

Gleicher Geburtsort, ähnliche Lebensdaten. Dennoch haben sich die Leben von Erika Mann und Gabriella Rosenthal sehr unterschiedlich entwickelt. Aber gibt es vielleicht auch Gemeinsamkeiten?

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Was macht ein Museum, wenn es zu ist?

Seit vergangenen Samstag ist das Jüdische Museum München geschlossen – so, wie alle
Museen in Deutschland, in Europa und anderswo. Vorerst bis 19. April, wie lange es aber
wirklich dauern wird, wissen wir nicht.

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Vorübergehend geschlossen / Temporarily Closed

Das Jüdische Museum München ist von Samstag, 14. März 2020, bis voraussichtlich Sonntag, 19. April 2020, vorübergehend geschlossen. (English below)

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Sneak Peek – Von der Isar nach Jerusalem: Gabriella Rosenthal (1913-1975) Zeichnungen

Ausschnitt aus: Gabriella Rosenthal, Lydda Express, The Palestine Post, „Palestine People“, 16.08.1946; © privat

Ausschnitt aus: Gabriella Rosenthal, Lydda Express, The Palestine Post, „Palestine People“, 16.08.1946; © privat

In der kommenden Sonderausstellung führen uns die Zeichnungen von Gabriella Rosenthal von München nach Jerusalem. Einen ersten Einblick gibt es schon jetzt.

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