Archiv für die Kategorie ‘Hinter den Kulissen’

Aus dem Homeoffice (5): Fenster zum Hof – Das DOK.fest

DOK.fest München]

© DOK.fest München

Das DOK.fest beginnt und bringt uns die Welt des Dokumentarfilms nach Hause.

Dieses Mal ist alles anders. Schwierige Zeiten mit ganz neuen Möglichkeiten, auch für die Welt des Dokumentarfilms. Das DOK.fest@home findet dieses Jahr online statt. Nun können alle Filmbegeisterten sich bequem von zu Hause eine Auswahl der besten Dokumentarfilme aus aller Welt ansehen. All das Hier und Jetzt, diese unzähligen Corona-Ticker und neuesten Nachrichten können sie kurzzeitig zur Seite schieben und in ihrem eigenen Rhythmus, zu einer selbst gewählten Zeit und mit soviel Proviant, wie es der Kühlschrank hergibt, in die unermesslich vielseitigen, inspirierenden und überraschenden Welten abtauchen, von denen die 121 Filme aus 42 Ländern (!) zu berichten haben.

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Aus dem Homeoffice (4): „Bayerns berühmte Marke“

Reklamemarke der Enzianbrennerei Eberhardt, um 1910.

Wir lesen es in der Zeitung, sehen es im Fernsehen oder es geht uns selbst so: Corona ist auch eine Zeit des Aufräumens, des Stöberns in lange nicht mehr geöffnete Schubladen und Schachteln und das Wiederentdecken von Dingen, mit denen wir Erinnerungen verbinden. Wir merken das auch im Posteingang des Jüdischen Museums München. In den letzten Wochen fanden sich immer wieder Briefe und Päckchen mit Schenkungen für unsere Sammlung.

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Aus dem Homeoffice (3) – Ein virtueller Spaziergang mit Mordechai Bernstein

Blick auf das Becken, © K. Augustin, Stadtarchiv Friedberg

Blick auf das Becken, © K. Augustin, Stadtarchiv Friedberg

Toznt yor zenen farbay un es lebt nokh alts dos gedenkenish fun dem „amol iz gewen“. (Tausend Jahre sind vergangen und das Gedächtnis dessen, was einst war, lebt immer noch)

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Aus dem Homeoffice (2) – Vom Bücherstapel zur Ausstellung

Blick ins Home Office. © privat

Blick ins Home Office. © privat

Die vorübergehende Schließung des Jüdischen Museums München bedeutet nicht, dass die Arbeit stillsteht. Stattdessen konzentrieren sich die Mitarbeiter_innen im Home-Office auf kommende Ausstellungen und Projekte. In diesem Blogbeitrag stellen wir eine dieser Ausstellungen und die Arbeit im Home-Office kurz vor.

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Aus dem Homeoffice (1) – Hätte, könnte, wäre… Ist aber nicht. – Kommt aber noch!

Einblick in die Wechselausstellung, © Franz Kimmel

Einblick in die Wechselausstellung, © Franz Kimmel

Vor knapp zwei Wochen, am 17.03.2020, hätte unsere neue Wechselausstellung „Von der Isar nach Jerusalem – Gabriella Rosenthal (1913-1975) – Zeichnungen“ eröffnet werden sollen. Stattdessen wurde ein paar Tage vorher das Jüdische Museum München geschlossen, um die Ausbreitung des Corona-Virus im öffentlichen Raum einzudämmen. Was bedeutet das nun für die Ausstellung?

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Sneak Peek – Von der Isar nach Jerusalem: Gabriella Rosenthal (1913-1975) Zeichnungen

Ausschnitt aus: Gabriella Rosenthal, Lydda Express, The Palestine Post, „Palestine People“, 16.08.1946; © privat

Ausschnitt aus: Gabriella Rosenthal, Lydda Express, The Palestine Post, „Palestine People“, 16.08.1946; © privat

In der kommenden Sonderausstellung führen uns die Zeichnungen von Gabriella Rosenthal von München nach Jerusalem. Einen ersten Einblick gibt es schon jetzt.

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Kurz vorm Ende von »Schibbolet!« Stimmen aus dem Gästebuch

Unsere aktuelle Wechselausstellung „Sag Schibbolet! Von sichtbaren und unsichtbaren Grenzen“ ist noch diese Woche zu sehen. Zum Ausstellungsende werfen wir einen Blick in unser Gästebuch.

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Der litauische Kulturminister zu Gast im Jüdischen Museum München

(vorne, v.l.n.r.) Rita Valiukonytė, Kulturattachée der litauischen Botschaft, Dr. Mindaugas Kvietkauskas, litauischer Kulturminister, Bernhard Purin, Direktor des Jüdischen Museum München.

Heute besuchten der amtierende Kulturminister Litauens, Dr. Mindaugas Kvietkauskas, zusammen mit Vertreterinnen der Botschaft der Republik Litauen in Deutschland das Jüdische Museum München. Direktor Bernhard Purin sprach mit den Gästen über eine mögliche wissenschaftliche Zusammenarbeit. Mindaugas Kvietkauskas, der seit Januar im Amt ist, ist in Litauen neben seiner politischen Tätigkeit als Autor und Literaturwissenschaftler bekannt. Er hat Jewish Studies an der Universität Oxford studiert und möchte 2021 im Rahmen eines Litauisch-Bayerischen Themenjahres auch jüdische Schwerpunkte setzen.

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Attention fragiles! – Was steckt in dieser Kiste?

Der Aufbau der kommenden Wechselausstellung „Sag Schibbolet! Von sichtbaren und unsichtbaren Grenzen“ schreitet voran. Ein besonderes Exponat kam per Kunstspedition aus dem Musée d’Art et d’Histoire du Judaïsme, Paris und wurde heute in Empfang genommen.

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„Das hier ist eine universale Geschichte über weibliche Selbstermächtigung“: Interview mit Regisseurin Paula Eiselt

Regisseurin Paula Eiselt

Drei Fragen zum Dokumentarfilm an Regisseurin Paula Eiselt („93Queen“)

Am 9. Mai 2019 fand auf dem DOK.fest die Deutschlandpremiere von “93Queen” statt. Der erste lange Dokumentarfilm von Regisseurin Paula Eiselt zeigt eine Gruppe chassidischer Frauen, die einen rein weiblichen Rettungsdienst gründen und dabei auf Misstrauen und Widerstand innerhalb der eigenen Gemeinschaft stoßen. Das Jüdische Museum München hatte die Gelegenheit, Paula Eiselt drei Fragen über ihren Film zu stellen.

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