Archiv für die Kategorie ‘Hinter den Kulissen’

Sneak Peek – Von der Isar nach Jerusalem: Gabriella Rosenthal (1913-1975) Zeichnungen

Ausschnitt aus: Gabriella Rosenthal, Lydda Express, The Palestine Post, „Palestine People“, 16.08.1946; © privat

Ausschnitt aus: Gabriella Rosenthal, Lydda Express, The Palestine Post, „Palestine People“, 16.08.1946; © privat

In der kommenden Sonderausstellung führen uns die Zeichnungen von Gabriella Rosenthal von München nach Jerusalem. Einen ersten Einblick gibt es schon jetzt.

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Kurz vorm Ende von »Schibbolet!« Stimmen aus dem Gästebuch

Unsere aktuelle Wechselausstellung „Sag Schibbolet! Von sichtbaren und unsichtbaren Grenzen“ ist noch diese Woche zu sehen. Zum Ausstellungsende werfen wir einen Blick in unser Gästebuch.

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Der litauische Kulturminister zu Gast im Jüdischen Museum München

(vorne, v.l.n.r.) Rita Valiukonytė, Kulturattachée der litauischen Botschaft, Dr. Mindaugas Kvietkauskas, litauischer Kulturminister, Bernhard Purin, Direktor des Jüdischen Museum München.

Heute besuchten der amtierende Kulturminister Litauens, Dr. Mindaugas Kvietkauskas, zusammen mit Vertreterinnen der Botschaft der Republik Litauen in Deutschland das Jüdische Museum München. Direktor Bernhard Purin sprach mit den Gästen über eine mögliche wissenschaftliche Zusammenarbeit. Mindaugas Kvietkauskas, der seit Januar im Amt ist, ist in Litauen neben seiner politischen Tätigkeit als Autor und Literaturwissenschaftler bekannt. Er hat Jewish Studies an der Universität Oxford studiert und möchte 2021 im Rahmen eines Litauisch-Bayerischen Themenjahres auch jüdische Schwerpunkte setzen.

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Attention fragiles! – Was steckt in dieser Kiste?

Der Aufbau der kommenden Wechselausstellung „Sag Schibbolet! Von sichtbaren und unsichtbaren Grenzen“ schreitet voran. Ein besonderes Exponat kam per Kunstspedition aus dem Musée d’Art et d’Histoire du Judaïsme, Paris und wurde heute in Empfang genommen.

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„Das hier ist eine universale Geschichte über weibliche Selbstermächtigung“: Interview mit Regisseurin Paula Eiselt

Regisseurin Paula Eiselt

Drei Fragen zum Dokumentarfilm an Regisseurin Paula Eiselt („93Queen“)

Am 9. Mai 2019 fand auf dem DOK.fest die Deutschlandpremiere von “93Queen” statt. Der erste lange Dokumentarfilm von Regisseurin Paula Eiselt zeigt eine Gruppe chassidischer Frauen, die einen rein weiblichen Rettungsdienst gründen und dabei auf Misstrauen und Widerstand innerhalb der eigenen Gemeinschaft stoßen. Das Jüdische Museum München hatte die Gelegenheit, Paula Eiselt drei Fragen über ihren Film zu stellen.

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Halbzeit

Heute vor drei Monaten ist unsere Ausstellung „Sieben Kisten mit jüdischem Material – Von Raub und Wiederentdeckung 1938 bis heute“ eröffnet worden und noch drei Monate wird sie zu sehen sein. Die „Halbzeit“ war für uns Anlass, aus konservatorischen Gründen ein Objekt auszutauschen.

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Besuch aus dem Jüdischen Museum Augsburg Schwaben

Bei einem Rundgang mit Bernhard Purin haben Dr. Barbara Staudinger, neue Direktorin des Jüdischen Museums Augsburg Schwaben, und ihr Team gestern die aktuelle Wechselausstellung „Sieben Kisten mit jüdischem Material“ angesehen.  ..mehr

Unsere neue Ausstellung „Sieben Kisten mit jüdischem Material“ – Von Raub und Wiederentdeckung 1938 bis heute wird aufgebaut

Nicht zu übersehen: Seit dieser Woche erhellt die neue Leuchtwand zur Ausstellung „Sieben Kisten mit jüdischem Material“ unseren Museumseingang. Foto: Kerstin Dembsky.

Jeder Handgriff muss jetzt sitzen. Bis zur Eröffnung unserer neuen Wechselausstellung „Sieben Kisten mit jüdischem Material“ – Von Raub und Wiederentdeckung 1938 bis heute am 5. November bleiben nur noch wenige Tage. Es wird geklebt, gerückt und gehängt – immer mit einem wachsamen Auge fürs Detail. Wir haben unserer Restauratorin und Ausstellungstechnikerin Sabine Menges und ihrem Produktionsteam über die Schultern geschaut und das bunte Treiben auf den Ausstellungsflächen für Sie fotografisch dokumentiert.

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Woher kommen die Objekte? Weiterbildung zur Provenienzforschung im Jüdischen Museum München

Inschriften geben wichtige Hinweise zur Herkunftsgeschichte von Judaica. Dieser in der Dauerausstellung zu sehende Tora-Mantel wurde im Jahr 1887 von Jerta Zollfrey zum Andenken an ihren verstorbenen Mann Bernhard zur Eröffnung der Münchner Hauptsynagoge in der Herzog-Max-Straße gestiftet. Foto: Kerstin Dembsky

Die Provenienzforschung hat in den vergangenen Jahren in Deutschland zunehmend an Bedeutung gewonnen. Spätestens seit der Bekanntmachung des sogenannten „Schwabinger Kunstfundes“ im November 2013, bei dem bereits im Jahr zuvor 1280 Kunstwerke in der Münchner Wohnung von Cornelius Gurlitt (1932–2014), Sohn des Kunsthändlers Hildebrand Gurlitt (1895–1956), im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens beschlagnahmt wurden, ist die Bedeutung der Erforschung der Herkunft und Geschichte von Objekten unterschiedlichster Gattungen aus der Wissenschaft in die Öffentlichkeit vorgedrungen.

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Flood – ein Dokumentarfilm von Ohad Milstein über die kostbare Ressource Wasser im Rahmen des Dok.fest zu Gast im Jüdischen Museum München

Jewish Museum Munich: In the past you successfully showed your movies at Israeli festivals. What does it mean to you that your latest work is premiering in Germany? What do you expect from the Munich audience?

Ohad Milstein: 

It is always nice to have a premiere at „home“. I am kind of used to the Israeli audience, I know its „limits“, and i usually know more or less what to expect as a reaction to a film. My films are quite unique in the Israeli documentary landscape. They have a strong cinematic and aesthetic approach. My filming intends to provide the viewer with an emotional as well as an intellectual experience. As a filmmaker I am asking the viewer not only to receive the film „as is“ but also to input their own thoughts, to experience the film in their own personal way and interpret it. The screening of the film is a collaboration between the film and the viewer. Without both participating actively, the screening is not fully completed. ..mehr