Archiv für die Kategorie ‘Bilder und Videos’

Das war die Lange Nacht 2021

Fassaden-Projektion zur aktuellen Ausstellung „Im Labyrinth der Zeiten“ von Saba Bussmann und Horst Konietzny, Foto: Daniel Schvarcz

Am Samstag ist es bei uns ausnahmsweise ein bisschen später geworden: Bis um 1.00 Uhr früh konnten wir 1.500 Besucher_innen der Museumsnacht bei uns begrüßen. Highlight des Abends war die Fassaden-Projektion zur aktuellen Ausstellung „Im Labyrinth der Zeiten“.

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Eröffnungsfilm: „Sag Schibbolet! Von sichtbaren und unsichtbaren Grenzen“

Eröffnungsfilm: Sag Schibollet! Von sichtbaren und unsichtbaren Grenzen from Jüdisches Museum München on Vimeo.

Das war die Eröffnung von „Sieben Kisten mit jüdischem Material“ 

Es war ein denkwürdiger Abend mit Zentralratspräsident Dr. Josef Schuster, IKG-Präsidentin Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Stadtrat Marian Offman, Kulturreferent Dr. Hans-Georg Küppers, Museumsleiterin Dr. Claudia Lichte und Direktor Dr. Erich Schneider vom Museum für Franken sowie Leiterin der Landesstelle Dr. Astrid Pellengahr und unseren vielen, großartigen Gästen aus Franken und aller Welt.

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You&Me von Eran Shakine auf der Kunst-Insel am Lenbachplatz

 

Pralle Sonne, brütendende Hitze: Es war ein Kraftakt, den Eran Shakine am letzten Donnerstag vollbracht hat.

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Fassadenprojektion zur Ausstellung „A Muslim, a Christian and a Jew. Eran Shakine“

Auch zu unserer aktuellen Ausstellung „A Muslim, a Christian and a Jew“ haben die Medienkünstler Saba Bussmann und Horst Konietzny am Eröffnungsabend wieder eine großartige Projektion an unsere Fassade gezaubert:

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Fälschungen auf der Spur

Bernhard Purin, Direktor des Jüdischen Museums München, spürt Fälschungen jüdischer Ritualgegenstände nach, die es kürzlich bis in die beliebte TV-Sendung „Kunst + Krempel“ geschafft haben. Das bayerische Fernsehen hat ihn auf seiner Spurensuche begleitet (hier ab 21’59“):

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„You’ll Never Walk Alone: München-Premiere am DOK.fest

Am vergangenen Wochenende feierte der Dokumentarfilm „You’ll Never Walk Alone“ – den das JMM als DOK.special präsentierte – auf dem DOK.fest seine München-Premiere im Rahmen eines kurzweiligen und facettenreichen Abends.

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Dokfilm: You’ll Never Walk Alone – Die Geschichte eines Songs

„Zwei Minuten und 38 Sekunden pure Magie“. Das ist, mit den Worten des Stadionsprechers des FC Liverpool, George Sephton, die bekannteste Fußballhymne der Welt: „You’ll never walk alone“. Die verblüffende und über 100 Jahre zurückreichende Geschichte dieses Songs erzählt jetzt der gleichnamige Dokumentarfilm, der am 18. Mai in die Kinos kommen und in Kooperation mit dem Jüdischen Museum zuvor schon auf dem 32. Internationalen Dokumentarfilmfestival München gezeigt werden wird. Aber was hat dieses Musikstück, das wohl zu den bekanntesten und meist gesungenen des Planeten gehört, in dem es jedoch eigentlich gar nicht um Fußball geht, denn mit jüdischer Geschichte zu tun?

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TV-Tipp: „Laim und die Zeichen des Todes“

Johanna Fischer (Lavinia Wilson, l.) und Lukas Laim (Max Simonischek, r.) befragen Lea Adler (Bibiana Beglau, M.) in der „Galerie für Jüdische Kunst“ über ihre Zusammenarbeit mit dem Toten. Könnte sie in den Mordfall verstrickt sein? Im Hintergrund: Das Jüdische Museum München Copyright: ZDF/Micha Marhoffer

Heute Abend, Montag, 3. April, zeigt das ZDF um 20.15 Uhr den Krimi „Laim und die Zeichen des Todes“ als „Fernsehfilm der Woche“. Max Simonischek ermittelt im zweiten Teil der Reihe als Kommissar Lukas Laim in der bayerischen Landeshauptstadt. Einer der Drehorte war das Jüdische Museum München, das für die Dreharbeiten als Kulisse der „Galerie für Jüdische Kunst“ diente.

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Video: Eröffnung und Einblicke in die Ausstellung mit Kuratorin Jutta Fleckenstein