Was macht ein Museum, wenn es zu ist?

Seit vergangenen Samstag ist das Jüdische Museum München geschlossen – so, wie alle
Museen in Deutschland, in Europa und anderswo. Vorerst bis 19. April, wie lange es aber
wirklich dauern wird, wissen wir nicht.

Doch was macht ein Museum, wenn es zu ist? Die meisten Mitarbeiter_innen arbeiten von
zuhause aus. Nur ein kleines Team aus Verwaltung, Haus- und Ausstellungstechnik und
Direktion schaut vor Ort, dass ein Minimalbetrieb aufrechterhalten wird: Rechnungen müssen
bezahlt werden, das Raumklima im Museum muss zum Schutz unserer Exponate stabil
bleiben und viele kleine Fragen treten auf, für die Antworten gefunden werden müssen.

Die Mitarbeiter_innen, die daheim sind, arbeiten an laufenden Forschungsprojekten,
künftigen Ausstellungen oder entwickeln neue Vermittlungsangebote. In den nächsten
Wochen werden sie auch hier, im Blog des Jüdischen Museums München sowie auf
Facebook und Twitter, darüber berichten.

Wir bleiben in Kontakt!

#closedbutopen

#MuseumfromHome

#KulturinZeitenvonCorona

 

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