Medienecho „Das war spitze!“

„Was ist eigentlich „das Jüdische“? Diese Frage umfassend zu beantworten, das ist wohl schlicht nicht möglich..Stattdessen lernt man sehr viel über das deutsche Fernsehen, über die Mechanismen der Unterhaltung und darüber, wie gesellschaftliche Diskurse und Fragestellungen im Fernsehen aufgegriffen werden.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.04.2011

„… eine mehr als interessante Perspektive…“ Tagesspiegel, 12.04.2011

„Wieso hat es eigentlich so lange gebraucht für eine Ausstellung über das Jüdische in der deutschen Fernsehunterhaltung nach 1945? Das Thema lag schon lange in der Luft, wie man in der Münchner Schau Das war spitze! Jüdisches in der deutschen Fernsehunterhaltung schnell merkt.“
Jüdische Allgemeine, 21.04.2011

„Eine bemerkenswerte Ausstellung in München nähert sich jüdischen TV-Stars…“
Jüdische.at, 12.04.2011

„Die von Ulrike Heikaus liebevoll und beziehungsreich konzipierte Schau zeigt viel von Hänschen Rosenthal: seinen übervollen Terminkalender, seine Konzepte tendenziell heiteren Fernsehens, ja selbst seinen Reiselederkoffer.. das geschieht, weil jüdische Unterhalter in der jungen bis alternden Bundesrepublik (und auch in Österreich) sonst nie wieder jene Plätze fanden, die ihnen in den zwanziger Jahren beim Radio selbstverständlich offen gestanden hatten.“ Stuttgarter Zeitung, 13.04.2011

„Die Ausstellung..ist von zwei jungen Szenografen abwechslungsreich mit verschiedenen Installationen inszeniert, die dokumentarisches Material mit Objekten mischen. Der Besucher spaziert an Friedmans legendärer roter Interview-Couch vorbei in Rosenthals Arbeitszimmer, macht Halt beim längst vergessenen Reporter Fritz Benscher, einem Pionier des Rundfunks. Er blickt hinter die Kulissen der Fernsehstudios von Babelsberg, wo kistenweise klischeehafte „jüdische“ Kleidungsstücke und Requisiten verwahrt werden – und er verweilt immer wieder vor der Glotze.“ Welt am Sonntag, 17.04.2011

„Was ist eigentlich „Jüdisches“ und wie lässt es sich erfassen? Die Antwort darauf kann immer nur unvollständig sein. Dennoch wird sie mit der Schau im Jüdischen Museum im Großen und Ganzen gegeben. Heikaus griff zu einem Trick: die Fragezeichen bleiben nämlich sichtbar im Ausstellungsraum stehen. Sie zeigt eben nicht jene stereotypischen Requisiten, die im Fernsehen typischerweise eine Situation oder Person als „jüdisch“ kennzeichnen.“ Suite 101.de, 12.04.2011

„Diese Ausstellung ist Spitze“ BILD, 12.04.2011

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