Käseigel und Retro-Fernseher

Das war eine schöne Eröffnung! Weit über 400 Leute kamen zur Ausstellungseröffnung von „Das war spitze! Jüdisches in der deutschen Fernsehunterhaltung“. Oberbürgermeister Christian Ude hielt die Eröffnungsrede und die Kuratorin Ulrike Heikaus gab den Gästen eine Einführung zum Thema mit auf den Weg. Dann wurde das Büffet mit „Käseigeln“ – dem Fernseh- und Partygericht aus den 70er Jahren – und weiteren Köstlichkeiten eröffnet. Gestärkt mit Wein und Bier, begab man sich dann in die zwei Ausstellungsebenen.

In der ersten Reihe von links nach rechts: Max Mannheimer, Hans-Georg Küppers (Kulturreferent), Christian Ude (Oberbürgermeister), Ulrike Heikaus (Kuratorin der Ausstellung), Gerd Rosenthal (Sohn von Hans Rosenthal) und Traude Rosenthal (Frau von Hans Rosenthal).

Oberbürgermeister Ude bei seiner Eröffnungsrede.

Der Streifzug durch 60 Jahre Fernsehgeschichte unter dem Aspekt des „Jüdischen“ fand viel Anklang und bot reichlich Diskussionsstoff, so dass die letzten Gäste sich bis weit nach Mitternacht angeregt unterhielten.

Favorit war das Fernsehzimmer im Original-70er Jahre-Stil mit der ersten Dalli-Dalli Sendung von 1971. Besonders schön war, dass die Familie Rosenthal nach München kommen konnte, um die Hans-Rosenthal-Station, die größte in der Ausstellung, in Augenschein zu nehmen.

Auch Abi Ofarim wurde gesichtet, der in der Station zu Esther und Abi Ofarim und anderen Unterhaltungskünstlern, gewürdigt wurde. Nun hoffen wir, dass die vielseitige Ausstellung, zahlreiche begeisterte Besucher findet!

Abi Ofarim freute sich über die Präsentation von Esther und Abi Ofarim in der Ausstellung

Museumsdirektor Bernhard Purin mit Richard Grimm

Bernhard Purin, Direktor des Jüdischen Museums München, bei der Eröffnungsrede

Eine Auswahl von Pressestimmen werden wir hier demnächst vorstellen.

Das Video zur Vernissage könne Sie hier sehen.

Fotos: Anne Uhrlandt

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