Aus dem Homeoffice (1) – Hätte, könnte, wäre… Ist aber nicht. – Kommt aber noch!

Einblick in die Wechselausstellung, © Franz Kimmel

Einblick in die Wechselausstellung, © Franz Kimmel

Vor knapp zwei Wochen, am 17.03.2020, hätte unsere neue Wechselausstellung „Von der Isar nach Jerusalem – Gabriella Rosenthal (1913-1975) – Zeichnungen“ eröffnet werden sollen. Stattdessen wurde ein paar Tage vorher das Jüdische Museum München geschlossen, um die Ausbreitung des Corona-Virus im öffentlichen Raum einzudämmen. Was bedeutet das nun für die Ausstellung?

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Erinnerungs-Container am Gärtnerplatz – Rückschau und Ausblick

Fünf Wochen stand er auf dem Gärtnerplatz: Der von Kabarettist Christian Springer initiierte und gemeinsam mit uns realisierte Erinnerungs-Container zum Gedenken an die sieben Opfer des verheerenden Brandanschlags auf das jüdische Gemeindehaus in der Reichenbachstraße 27, bei dem vor 50 Jahren sieben Menschen ermordet wurden. ..mehr

Erika Mann und Gabriella Rosenthal: Ein vergleichbarer Weg?

Gabriella Rosenthal: In Zivil, Federzeichnung, veröffentlicht in: Palestine Post, „Palestine People“, 31.05.1946. © privat

Gleicher Geburtsort, ähnliche Lebensdaten. Dennoch haben sich die Leben von Erika Mann und Gabriella Rosenthal sehr unterschiedlich entwickelt. Aber gibt es vielleicht auch Gemeinsamkeiten?

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Was macht ein Museum, wenn es zu ist?

Seit vergangenen Samstag ist das Jüdische Museum München geschlossen – so, wie alle
Museen in Deutschland, in Europa und anderswo. Vorerst bis 19. April, wie lange es aber
wirklich dauern wird, wissen wir nicht.

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Vorübergehend geschlossen / Temporarily Closed

Das Jüdische Museum München ist von Samstag, 14. März 2020, bis voraussichtlich Sonntag, 19. April 2020, vorübergehend geschlossen. (English below)

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Sneak Peek – Von der Isar nach Jerusalem: Gabriella Rosenthal (1913-1975) Zeichnungen

Ausschnitt aus: Gabriella Rosenthal, Lydda Express, The Palestine Post, „Palestine People“, 16.08.1946; © privat

Ausschnitt aus: Gabriella Rosenthal, Lydda Express, The Palestine Post, „Palestine People“, 16.08.1946; © privat

In der kommenden Sonderausstellung führen uns die Zeichnungen von Gabriella Rosenthal von München nach Jerusalem. Einen ersten Einblick gibt es schon jetzt.

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Kurz vorm Ende von »Schibbolet!« Stimmen aus dem Gästebuch

Unsere aktuelle Wechselausstellung „Sag Schibbolet! Von sichtbaren und unsichtbaren Grenzen“ ist noch diese Woche zu sehen. Zum Ausstellungsende werfen wir einen Blick in unser Gästebuch.

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Wann, wenn nicht jetzt? Wo, wenn nicht dort?

Erinnerungs-Container bei der Anlieferung am Gärtnerplatz. Foto: Daniel Schvarcz

Erinnerungs-Container bei der Anlieferung am Gärtnerplatz. Foto: Daniel Schvarcz

Über eine wirklich unübersehbare sehr eindrückliche Gedenkaktion von Christian Springer und der Initiative Schulterschluss: Der Erinnerungs-Container am Gärtnerplatztheater.

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„Beautiful as the Seven Worlds / Sheyn vi di zibn veltn“ – Das Theaterkollektiv Long Distance Affair im Jüdischen Museum München

Gemeinsam auf der Bühne vier junge Schauspieler*innen aus München und Tel Aviv: Jeremy Umani (o.r.), Marysol Barber-Llorente (o.l.), Evelyn Genis (u.r.) und Yasmani Stambader (u.r.), Foto: © Uri Zamir, 2020.

Gemeinsam auf der Bühne vier junge Schauspieler*innen aus München und Tel Aviv: Jeremy Umani (o.r.), Marysol Barber-Llorente (o.l.), Evelyn Genis (u.r.) und Yasmani Stambader (u.r.), Foto: © Uri Zamir, 2020.

Was bedeutet jüdische Identität im 21. Jahrhundert? Für ihre dokumentarische Theaterperformance hat das Kollektiv „Long Distance Affair“ orthodoxe, liberale, säkulare, junge und alte jüdische Frauen, Männer und queere Personen aus Israel und Deutschland befragt. Entstanden ist eine Performance, die die Vielfalt und Multiperspektivität der jüdischen Identität zeigt. Vor der Premiere am heutigen Donnerstag haben wir mit Theatermacherin Viktoria Lewowsky und dem Schauspieler Jeremy Umani gesprochen.

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„Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“: Rückblick auf ein Zeitzeugengespräch mit Eva Umlauf

Stefanie Oswalt und Eva Umlauf beim Zeitzeugenabend im Jüdischen Museum München am 23.1.2020

Stefanie Oswalt und Eva Umlauf beim Zeitzeugenabend im Jüdischen Museum München am 23.1.2020

Nur wenige Tage vor dem heutigen „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ nutzen zahlreiche Interessierte die Gelegenheit dem von Stefanie Oswalt moderierten Zeitzeugengespräch mit Eva Umlauf zu folgen. Gemeinsam schrieben sie das Buch „Die Nummer auf deinem Unterarm ist blau wie deine Augen“, das das bewegte Leben von Eva Umlauf nachvollzieht.

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